Gespenst von Canterville

Das Gespenst von Canterville

Gruselkomödie von Klaus Kern frei nach Oscar Wilde, Herbst 2004

Die Cantervilles sind in arger Finanznot. Lord Eggbert, letzter Spross der englischen Adelsfamilie muss notgedrungen das altehrwürdige Schloss samt Dienerschaft und „Schlossgespenst “ verkaufen. Letzteres hat große Schwierigkeiten sich mit den neuen Besitzern einem amerikanischen Historiker und seiner Familie anzufreunden. Was soll man auch von modernen aufgeschlossenen Menschen halten, die altem bewährten Stöhnen und Kettenrasseln mit Hohn und Spott begegnet. Und bald fürchtet sich Sir Simon de Canterville mehr vor den Otisbuben als umgekehrt. Einzig Virginia, die Tochter der Otis hat Mitleid mit dem zur Verdammnis Verurteilten, der vor über fünfhundert Jahren seine Gattin umgebracht hat. Sie glaubt an seine Reue, und ist auch die Einzige, die ihn erlösen könnte...

Personen und ihre Darsteller:

Hiram Otis, Historiker Tom Herzig
Lucretia, seine Frau Resi Zachmayer
Virginia, beider Tochter Simone Kern
Washington, beider Sohn Niklas Kammermeier
Abraham, beider Sohn Andreas Neumayer
Lord Eggbert de Canterville Bernhard Schöfer
Cecil, sein Neffe Tom Schwanitz
Jason Butler Robert Winkelbauer
Mrs. Umney, Hausdame Carolin Kammermeier
Sir Simon de Canterville, Gespenst Klaus Kern
Prolog Julia Schmidl
   
Souffleuse Klara Dobler
Bühnenentwurf Klaus Kern
Bühnenbau Rudolf Nierer
Bühnenmalerei Inge Plapperer
Technischer Leiter Michael Kohlsche
Frisuren und Maske Maria Lange
  Simone Kern
Inspizienten Matthias Federmann
  Florian Mittermeier
  Ernst Schmidl
Ambiente Bernhard Schöfer
Verkauf Monika Berghofer
  Eva Brandl
  Cornelia Czech
  Marianne Schmidl
Organisation Ernst Schmidl
Regie Klaus Kern

Fotos

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