Der Lügner

Der Lügner

Komödie von Carlos Goldoni, Saaler Sommer 1998

Florindo, ein junger Scholar hat sich in Rosaura, eine der Töchter des Dottore Balanzoni unsterblich verliebt. Aber seine Schüchternheit hindert ihn daran, ihr seine glühende Liebe zu gestehen. Und dabei wäre es so einfach; wohnt er doch, da er bei ihrem Vater Medizin studiert mit ihr unter einem Dach. So kommt es, dass er all seine Liebesbezeugungen im Geheimen offeriert; hier ein Ständchen, dort ein paar Ellen Spitze, da ein Sonett usw. Dem Draufgänger Lelio, der gerade wieder ein amouröses Abenteuer sucht kommen diese Gaben des unbekannten Spenders gerade recht. Er nimmt sie alle für sich in Anspruch und gibt sie als sein eigen aus, wobei er bei den Damen großen Eindruck schindet. Dadurch ermuntert fabuliert er das Blaue vom Himmel und löst dadurch Eifersucht und Intrigen aus. Er treibt es so weit, dass keiner mehr dem anderen traut. Letztendlich verstrickt er sich selbst in seinem Lügengewebe ...

Personen und ihre Darsteller:

Dottore Balanzoni, Arzt Ernst Schmidl
Rosaura, seine 1. Tochter Resi Zachmayer
Beatrice, seine 2. Tochter Marion Gaßner
Colombina, Kammerzofe Silvia Winkelbauer
Ottavio, Cavaliere Robert Winkelbauer
Florindo, Medizinstudent Emanuel Lange
Lucia, dessen Vertraute Christine Schneider
Pantalone, Kaufmann Günther Singer
Lelio, sein Sohn Tom Herzig
Arlecchhino, dessen Diener Klaus Kern
Scusio, Kutscher Michael Kohlsche
Camilla Trotta, Krämerin Sabine Reichl
Briseide, Kammermädchen Karin Amann
Cleonice Anselmi, Dame Jana Heinrich
Annamaria, ihre Zofe Anneliese Kohlsche
Prolog Barbara Hobmaier
   
Souffleuse Inge Kasper
musikalische Umrahmung „Viva la Musica“, Thaldorf
Bühne und Technik Otto Geisenfelder
  Ossi Huhn
  Michael Kohlsche
Beleuchtung Georg Leipold
Bühnenmalerei Rudi Fried
Kostüme, Ausstattung Inge Kasper
  Anita Pauli
  Christine Schneider
  Waltraud Götzfried
Maske und Frisuren Karin Huhn
Inspizient Günther Kasper
Presse Siegfried Heinrich
Plakat, Programme Bernhard Schöfer
Kartenvorverkauf Vefi Meyer
Organisation Heinz Meyer
Regie Klaus Kern

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