Mädl aus der Vorstadt

Das Mädl aus der Vorstadt

Posse von J. N. Nestroy, Saaler Sommer 2006

Wien gegen Ende des 19. Jahrhunderts. Frau von Erbsenstein, eine junge Witwe will ihren langjährigen Verehrer Gigl heiraten. Jedoch am Verlobungstag versetzt sie dieser. Seinem Freund Schnoferl gesteht er, sich in die Stickerin Thekla verliebt zu haben. Diese jedoch scheint etwas zu verbergen und gibt Gigl einen Korb. Um seinen Freund von der Stickerin abzulenken schleppt er den Liebeskranken in die Nähstube von Madame Storch und ihren drei liebreizenden Näherinnen. Hier trifft er, wie es der Zufall will, wieder mit Thekla zusammen. Doch das ist nicht das Einzige, worum sich Schnoferl kümmern muss. Er versucht die näheren Umstände eines Diebstahls aufzuklären, denn Herr von Kauz, ein reicher Onkel von Frau Erbsenstein wurde scheinbar von einem seiner Angestellten bestohlen. In der Nähstube von Madame Storch werden schließlich überraschende Zusammenhänge mit der unglücklichen Thekla und dem Diebstahl aufgedeckt. Schnoferl scheint der Lösung sehr nahe, allein ihm fehlen die Beweise ...

Personen und ihre Darsteller:

Kauz, ein Spekulant Ernst Schmidl
Frau von Erbsenstein, seine Nichte Jana Heinrich
Herr von Gigl, ihr Bräutigam Tom Herzig
Schnoferl, Winkelagent Robert Winkelbauer
Knöpfl, Pfaidler Bernhard Schöfer
Peppi, seine ältere Tochter Simone Kern
Sofie, seine jüngere Tochter Julia Schmidl
Madame Storch, Knöpfls Schwester Carolin Kammermeier
Rosalie, Näherin Andrea Brandl
Sabine, Näherin Sandra Thiersch
Thekla, Stickerin Christine Stark
Nanette, Stubnmädl Lisa Engelbrecht
Dominik, Bedienter Emanuel Lange
Händlerin Edeltraud Eifler
Händler Harun Kutlu
   
Souffleuse Klara Dobler
Organisation Ernst Schmidl
Bühnenentwurf Klaus Kern
Bühnenmalerei Ernst Schmidl
Licht Werner Czech
  Michael Kohlsche
  Helmut Anders
Ton Florian Merkl
Frisuren und Maske Simone Kern
  Maria Lange
Ambiente und Verkauf Bernhard Schöfer
Kasse Klara Dobler
PR Christine Stark
  Tom Herzig
  Judith Frenzl
Musik Musikverein Kelheim, Ltg. Adolf Furch
Regie Klaus Kern

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