Walpurgisnacht

Walpurgisnacht

Komödie von Klaus Kern frei nach „Falstaff“ von G. Verdi, Saaler Sommer 1996

Hyronimus Schmer ist ein Lebemann, der es sich samt seinem Lakaien Basilius Jahr und Tag auf Kosten anderer gute gehen lässt. Aber auch dieser Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht. Die „Gönner“ kündigen den beiden die Freundschaft und somit den weiteren Geldsegen. Schmer ist also gezwungen neue Geldquellen zu erschließen. Gerissen wie er ist, schreibt er kurzerhand an zwei wohlhabende Bürgersfrauen Liebesbriefe, mit dem Hintergedanken die beiden kräftig auszunehmen. Bei Bernadette Jakobi wäre dies nicht weiter tragisch; sie ist Witwe und somit frei und ledig. Anders bei Reinhilde Klotz, die verheiratet ist und eine großjährige Tochter hat, außerdem ist ihr Gatte über die Maßen eifersüchtig. Basilius, im Streit von Schmer geschieden, überbringt zwar die brisante Post, verrät aber einen Vorteil witternd seinen ehemaligen Herrn an Klotz. So nimmt das Schicksal seinen Lauf. Die beiden Frauen kommen Schmer auf die Schliche und schwören für die Freveltat Rache. Ebenso Timotheus, der sich mit Katz verbündet. Schmer tappt in die ihm gestellte Falle...

Personen und ihre Darsteller:

Hyronimus Schmer, Lebemann Klaus Kern
Basilius Keck, sein Lakai Tom Herzig
Timotheus Klotz, Tuchhändler Robert Winkelbauer
Reinhilde, seine Gattin Silvia Winkelbauer
Regula, beider Tochter Marion Gaßner
Severin Kalb, Sekretär Johann Wiedmann
Bernadette Jakobi, Witwe Margit Lissner
Auguste Fröhlich, Hausangestellte Jana Heinrich
Nepomuk Katz, Privatier Bernhard Schöfer
Albina Stengl, Wirtin Resi Zachmayer
Willi, Bedienter Bernhard Reindl
Krispin, Bedienter Michael Kohlsche
sowie als Hexen und Trolle Alexandra Rappl
  Sabine Reichl
  Barbara Hobmaier
  Anneliese Kohlsche
  Verena Weber
  Inge Kasper
  Christine Schneider
  Anita Pauli
  Karin Huhn
  Josef Kolb
  Josef Rengstl
  Günther Kasper
   
Technik und Bühne Heiner Pauli
  Günther Kasper
  Alois Gaßner
  Andreas Gruber
  Alfons Halbritter
  Ossi Huhn
  Rudolf Nierer
  Seyit Oymak
  Bernhard Reindl
  Max Süss
  Franz Weber
Bühnenmalerei Rudi Fried
Beleuchtung Georg Leipold
  Rudi Buchner
Maske Elfi Winner
Frisuren Karin Huhn
Kostüme Marianne Brückl
  Silvia Winkelbauer
Requisite Anita Pauli
Musik Mitterfeckinger Stubnmusi
Choreographie Bernhard Schöfer
Souffleuse Klara Dobler
Presse Siegfried Heinrich
Regie Klaus Kern

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