Liebe, häppchenweise!

Theaterleben

Regie und Regieassistenz: In unserem Verein gibt es mittlerweile mehrere Mitglieder, die schon selbst Regie geführt haben. Wenn ein Regisseur sich bereit erklärt, eine Regie zu machen, sucht er ein Stück und überlegt sich, wie er die Rollen mit Leuten aus dem Verein besetzen könnte. Manche Regisseure arbeiten gerne mit Assistenten, die Regieanweisungen mitprotokollieren und auch sonst die Regie unterstützen.

Schauspielen: Bei uns gibt es meistens zwei Produktionen im Jahr, für die jeweils ca. 3−4 Monate im Voraus geprobt wird. Die Proben sind normalerweise zweimal in der Woche abends, die Wochentage werden im Ensemble vereinbart. Es empfiehlt sich, den Regisseur schon vorweg anzusprechen, dass man gerne spielen möchte. Der Regisseur überlegt dann, wer für welche Rolle geeignet sein könnte.

Soufflieren: Die Souffleuse sitzt bei uns in der ersten Reihe. Das spiegelt auch ihre Wertschätzung wider, denn selbst wenn sie nicht einsetzen muss, gibt ihre Anwesenheit doch eine gewisse Sicherheit!

Requisite und Kostüme: Wir haben zwar ein kleines Lager, aber da unsere Stücke in Zeit, Stil und Genre immer wieder wechseln, sind auch die Anforderungen immer wieder unterschiedlich. Daher leihen wir Sachen für die Bühne soweit möglich aus privaten Quellen. Bei Stücken mit sehr vielen Requisiten wie „Messe-Diener“ brauchen wir einen Inspizienten, der dafür sorgt, dass alles zur richtigen Zeit am richtigen Platz ist.

Maske und Frisuren: Nicht nur durch das Kostüm, auch in Maske und Frisur passen wir uns an unsere Bühnenfiguren an. Dabei können die Veränderungen ganz unterschiedlich stark ausfallen − bei dem einen genügt etwas Puder, damit die Stirn nicht im Scheinwerferlicht glänzt, der andere bekommt graue Haare und einen künstlichen Bart verpasst!

Bühnenbau: Natürlich gestalten wir für jede Produktion die Bühne individuell. Die Kulissen werden bemalt oder beklebt, Türen müssen eingebaut werden, und manchmal kommen spannende Extras wie etwa eine Schneemaschine („Acht Frauen“) oder ein Gefängnisgitter („Jailhouse Blues“) dazu.

Technik: Optimal eingestelltes Bühnenlicht und gezielte Toneinspielungen unterstützen das Geschehen auf der Bühne und werten es ungemein auf. Auch Pyrotechnik haben wir bereits eingesetzt, etwa in „Schattenweiber“.

Verkauf: Bei den Aufführungen bieten wir davor, danach und in der Pause Getränke und Snacks an. Da brauchen wir immer wieder fleißige Helfer für einen oder mehrere Abende.

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