Schattenweiber

Unsere Geschichte

Die Gründung des Theaterspielkreises Saal a. d. Donau im Jahr 1990 wurde von dem früheren Saaler Bürgermeister Peter Buberger und dem damaligen Regisseur der Saaler Passionsspiele Klaus Kern initiiert. Aktuell hat der Verein 95 Mitglieder. Interessierte für Schauspiel, Technik oder Regie sind jederzeit herzlich willkommen!

In unseren Anfangsjahren etablierten wir den „Saaler Sommer“ mit Freilichtstücken auf dem Kirchplatz und später auf dem Gelände hinter der Verbandsschule Saal. Gezeigt wurden vor allem Klassiker aus dem 18. und 19. Jahrhundert von Autoren wie Molière, Goldoni und Nestroy. Wiederholt brachten wir unser „Jubiläumsstück“ „Lumpazivagabundus“ (Nestroy/Kern) 1990 sowie 2000 und den beliebten „Brandner Kaspar“ (Lutz/Kern) 1998 sowie 2010 auf die Bühne.

Ab den 2000er Jahren kamen vermehrt Boulevardkomödien und auch das ein oder andere Drama wie „Hotel zu den zwei Welten“ (Eric-Emmanuel Schmitt) dazu, die zunächst im Autohaus Wiedmann und dann in der neuen Mehrzweckhalle der Verbandsschule Saal gespielt wurden. Auch schwarze Komödien wie etwa „8 Frauen“ (Robert Thomas) gehören zu unserem Repertoire. Wir sind stets offen gegenüber neuen Theaterideen.

Mittlerweile haben wir einen Raum des Vereinsheims in der Hafenstraße, den „theaterSAAL“, in Eigenarbeit zu einem schönen Zuschauerraum mit etwa 90 Sitzplätzen und erhöhter Bühne umgebaut. Hier genießen wir unsere Unabhängigkeit.

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